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Vergewaltigung in Fürth - Kripo sucht Zeugen
#1
Question 
Erste mögliche Zeugen haben sich gemeldet - Auffällige Flecken im Gesicht

FÜRTH - Das Verbrechen ruft großes Entsetzen hervor: Am Samstagmorgen wurde eine Frau im Fürther Pegnitzgrund vergewaltigt. Als Passanten aufmerksam wurden, floh der Täter. Erste Zeugenhinweise sind inzwischen bei der Polizei eingegangen.

[Bild: 5-06-11-18-Fürth.JPG]
Rund um den Quellensteg (hier der Blick aus der Uferstadt) hat die Polizei am Wochenende nach Spuren des Täters gesucht.
Die Frau war am Samstagmorgen in der Nähe der Brücke bedroht und vergewaltigt worden.

Gegen 8 Uhr hatte der Mann die Spaziergängerin am Samstag in der Nähe des Quellenstegs, der im Fürther Osten über die Pegnitz führt, unvermittelt in ein Gebüsch gezogen. Er verging sich an ihr und bedrohte sie mit einem Messer. Als sie schließlich auf sich aufmerksam machen konnte und sich Passanten näherten, flüchtete der Angreifer.

Bei dem Opfer handelt es sich laut Polizei um eine Frau, die über 50 Jahre alt ist. Eine Fahndung nach dem Täter blieb am Wochenende noch ohne Erfolg. Vor Ort suchte die Polizei auch mit Suchhunden nach Spuren.

Im Internet verbreitete sich die Nachricht schnell. Ein Aufruf der FN an Zeugen, sich zu melden, wurde tausendfach geteilt. Inzwischen sind einige Hinweise eingegangen, sagt Polizeisprecherin Alexandra Federl auf FN-Nachfrage. "Ihnen gehen wir jetzt nach." Es werde eine Weile dauern, bis klar ist, ob sich eine vielverprechende Spur darunter befindet. Einen Zusammenhang mit der versuchten Vergewaltigung, zu der es am 19. August im Wiesengrund bei Schniegling kam, schließt die Polizei derzeit aus.

Wer etwas Verdächtiges beobachtet hat, wird dringend gebeten, sich bei der Polizei zu melden.


Beschrieben wird der Täter wie folgt:
Er ist etwa 30 Jahre alt und zwischen 1,55 und 1,60 Meter groß. Er spricht deutsch, jedoch mit ausländischem Akzent. Er ist schlank, muskulös und hat ein südländisches Aussehen. Zur Tatzeit trug er Jeans, eine Jeansjacke und darunter ein weißes T-Shirt mit Aufdruck. Er hat eine Glatze, trug eine Nickelbrille und hatte rote Flecken im Gesicht.

Ein Phantombild gibt es zu diesem frühen Zeitpunkt der Ermittlungen noch nicht. Zunächst wird über andere Wege nach dem Mann gesucht, so Federl.

Die Polizei Mittelfranken bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0911-21123333 zu melden. Dieses Hinweistelefon ist rund um die Uhr geschaltet. Personen, die den Täter sehen, werden gebeten, umgehend den Polizeinotruf 110 zu wählen.









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Florian Gruber

 - Sputnik Magazin
   - - Redaktion "Ausländerkriminalität"

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   - - Redaktion "Nachrichten"
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